März 14th, 2010
In Windows 7 Ultramon has problems switching between different multimonitor setups.
If you are running 3 displays and want to switch between a setup where Display 1 and 2 are active to a setup with 1 and 3 active this is not possible.
You first have to switch back to one active display and then activate the second profile.
This batch script switchMon.bat does this automatically for you.
@ECHO OFF
:: START CONFIGURATION
SET ultramonDir=C:\Program Files\UltraMon\
SET profileDir=C:\Users\{UserName}\AppData\Roaming\Realtime Soft\UltraMon\3.0.10\Profiles\
SET resetProfile=oneDisplay.umprofile
SET profile1=FirstSetting.umprofile
SET profile2=SecondSetting.umprofile
:: END CONFIGURATION
:: DO NOT EDIT BELOW THIS LINE
:: delims is a TAB followed by a space
FOR /F "tokens=2* delims= " %%A IN ('REG QUERY "HKCU\SOFTWARE\SwitchMon" /v current') DO SET current=%%B
IF "%current%" == "2" GOTO set1
IF "%current%" == "1" GOTO set2
IF "%current%" == "" GOTO set1
GOTO setFinish
:set1
SET current="1"
SET curProfile=%profile1%
GOTO setFinish
:set2
SET current="2"
SET curProfile=%profile2%
GOTO setFinish
:setFinish
::Save new state in the registry
REG ADD "HKCU\SOFTWARE\SwitchMon" /v current /d %current% /f
::Save desktop shortcuts
"%ultramonDir%UltraMon.exe" /s
::Reset to one display
"%ultramonDir%UltraMonShortcuts.exe" /l "%profileDir%%resetProfile%"
ping -n 1 127.0.0.1>nul
::Activate new profile
"%ultramonDir%UltraMonShortcuts.exe" /l "%profileDir%%curProfile%"
ping -n 1 127.0.0.1>nul
::Restore desktop shortcuts
"%ultramonDir%UltraMon.exe" /r
You can define three profiles in the configuration part.
In the variables profile1 and profile2 you can define the two target profiles you want to switch between.
Resetprofile is set to a profile where just one display is active.
Additionally the Ultramon Directory and the directory your profiles are stored have to be set.
The script works a follows:
- The current configuration is read from the registry
- The next profile is determined and the future state is store in the registry
- The current position of desktop icons is stored
- The resetProfile is applied
- After a short waiting time the new Targetprofile is applied
- And at last the desktop icons are reset
Further information regarding this issue you can find in the UltraMon Forums: http://www.realtimesoft.com/multimon/forum/messages.asp?Topic=10658&tmpl=UltraMon
I have 3 Monitors intalled on an ATI 5750.
Two on DVI and one on HDMI.
The Graphiccard support only two Displays at a time, so I want to switch between two of the Displays.
My Goal is to have an extended Desktop on 1 and 2 and switch by a click to 2 and 3.
Unfortunately does a switching with the display profiles not work when already two monitors are activated. When switching to another profile just the display resolution is changed, but not the active displays.
I found a solution to the problem when first setting back to one active display and then switching to the second profile.
Is there another solution to this problem without haveing to change the profile twice?
Tags: Bat, Batch, Mulitmonitor, Multidisplay, Registry, Script, UltraMon
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Februar 28th, 2010
Für das beliebte Analytics stellt Google eine API bereit über die gesammelte Daten abgerufen werden können. Dieser Artikel zeigt wie eine Authentifizierung gegen die Google API funktioniert, Abfragen erstellt werden und diese ausgeführt werden.
Voraussetzung ist ein Google Analytics Account mit auswertbaren Daten und auf PHP-Seite das Zend Framework. Aus diesem wird das Paket “Zend-HTTP” für die Anfragen an die Google Server benötigt. Read the rest of this entry »
Tags: Google, Google Analytics, PHP, Zend, Zend Http
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Juli 14th, 2009
6 Tage und 1600 km durch das Outback, durch den halben Australischen Kontinent, von Alice Springs nach Adelaide.
Die Nächte im Zelt, aufstehen um 5 uhr für sonnenaufgänge, jeden Tag eine Wanderung und dennoch hat es sich gelohnt!
Über den Kings Canyon, Uluru, the Olgas, Cooper Peedy und die Flinders Ranges.

Der Kings Canyon

Gruppenfoto im gemütlichen Bus

Warten auf den Sonnenaufgang am Uluru (Ayers Rock)

Sonnenaufgang am Uluru

Aboriginal Jagdpose vor den Olgas

Wohnen in Cooper Pedy: Bei Temperaturen von bis zu 55°C im Sommer befinden sind die Häuser in Höhlen unter der Erde. Blick in unser Hostel.

Bitte nicht in einen der 1000 Minenschächte fallen!

Geschafft: Besteigung des Devils Peak in den Flinders Ranges
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Juli 13th, 2009
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Juli 7th, 2009
Neben dem Ausflug an das Cape Tribulation habe ich von Cairns noch einige weitere Ausflüge unternommen.
Ich war Wildwasser Rafting auf dem Tully River, besuchte die Tablelands und ging am Great Barrier Reef tauchen.

Milla Milla Falls. Bekannt aus der Herbal Essences Werbung

Wasserfall

Green Island im Great Barrier Reef

Hai neben unserem Tauchboot
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Juli 6th, 2009
Ganz im Norden Australiens beginnt der tropische Regenwald. In einem zweitages Trip konnte ich diesen erkunden und wilde Krokodile sehen.

Krokodil auf einer Bootstour

Regenwald

Mein Hostel mit traumhaften Einzelhütten umgeben von Regenwald.

Kokusnuss

Achtung
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Juli 6th, 2009
Der pure Luxus (für einen Backpacker) begann in Airly Beach, dem Tor zu den Whitsundays (nur
) eine 18 Stunden Busfahrt von Rainbow Beach (Fraser Island) entfernt. In einem Hostelzimmer der Hotel-Klasse mit LCD-TV, Kühlschrank, großem Badezimmer und nur drei Mitbewohnern verbrachte ich die Zeit vor meinem Segeltörn.
Am nächsten Tag ging es auf die Eureka II einem Rennboot, das speziell für Ausflugsfahrten gebaut wurde. Bedingt durch die Wintersaison waren an Board nur 10 Gäste bei 3 Mitgliedern Crew. Erstaunlicherweise war eines der Crew-Mitglieder Ben mit dem ich in Münster studiert habe.
Bei dauerhaft schönem Wetter, einer Menge Schnorchel-Auflügen und traumhaften Stränden konnte ich es mir drei Tage lang gut gehen lassen und die Whitsundays genießen.
Am Great Barrier Reef gab es beim Schnorcheln Fische und Korallen in allen Farben und Formen zu sehen. Ein Blick wie in ein Aquarium.

unsere Segel-Gruppe

Wie eine Postkarte: Whitehaven Beach

nochmal Whitehaven Beach

Die Welt ist ein Dorf: Ben am anderen Ende der Welt

Traumhafter Sonnenuntergang

Traumhafter Sonnenuntergang 2

Segeln mit einer steifen Brise
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Juli 4th, 2009
Letzte Woche war ich 3 Tage auf Fraser Island, der größten Sandinsel der Welt.
In einer “self-guided tour” habe ich mit 10 anderen Backpackern die Insel im Geländewagen erkundet und die Nächte im Zelt verbracht.
Der erste Tag war leider völlig verregnet, wir wurden komplett nass. Leider mussten wir auch bei diesem Wetter Zelte aufbauen und in der Nacht lief Wasser in unsere Zelte, sodass mein Schlafsack und meine Kleidung völlig nass wurden. Diese wiedrigen Umstände wurden durch die beiden nächsten Tage jedoch völlig wettgemacht und uns erwarteten sonnenreiche Tage am Lake Mc Kensey, Lake Wobby und dem Moheno Schiffswrack.

Unser europäischer Geländewagen - drei Höllanderinnen, zwei Franzosen, drei Deutsche und zwei Briten

Völlig nass im Auto

Dingo am Strand direkt neben unserem Auto

Das Moheno Schiffswrack

Das Camp unserer Wagen am Morgen des zweiten Tages. Die Geländewagen standen im Kreis um in der Mitte raum für Planen zu haben, die den Regen abhielten.

Der Strand von Fraser Island ist nicht nur ein Highway (80 km/h maximal Geschwindigkeit), sondern auch eine Start- und Landebahn für Flugzeuge

Panorama vom Lake Wobby. (Nicht verzerrt, die Düne war wirklich so hoch)
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April 30th, 2009
Nicht weit entfernt von Sydney finden sich die Blue Mountains und waren dementsprechend gut für einen Tagesausflug geeignet. Am Tag vorher hat es in Sydney (und auch in die Blue Mountains) in strömen geregnet und wir waren uns sehr unsicher, ob wir das Risiko eingehen sollen bei schlechtem Wetter in den Bergen zustehen in denen man nichts trockenes unternehmen kann.
Wie auf den Fotos zu erkennen hat das australische Wetter seinem Ruf aber mal wieder alle Ehre gemacht und am nächsten Tag herrschten nach ein paar anfänglichen Wolken nur noch blauer Himmel.

Mitten in einem traumhaften Urwald

Die three Sisters, die Wahrzeichen der Blue Mountains

Mit einer alten Kohlebahn kommt man bequem wieder aus dem Tal. Angeblich die steilste Bahn der Welt.

Mit etwas Phantasie kann man den blauen Eukalyptus-Schleier erkennen, der den Blue Mountains ihren Namen gab.
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April 26th, 2009
Es folgt der zweite Teil meiner Osterurlaubs-Fotos.
Da Adelaide nicht so viele Sehenswürdigkeiten zu bieten hat und erstrecht keine Must-Haves dabei sind fiel besonders das internationale Politessen-Hauptquartier auf

Internatinale Vereinigung der Politessen
In Sydney gab es da schon mehr zu sehen und natürlich haben wir die obligatorischen Fotos an der Habour Bridge und der Oper gemacht, die bei jedem Touristen nicht fehlen dürfen.

Sydney Habour Bridge

Skyline

Pier im Hafen von Sydney

Opera House und Harbour Bridge bei Nacht

Gruppenfoto am Hafen bei Nacht

Das ANZ Stadion auf dem Olympia Gelände in Sydney in dem ich mein erstes Rugby Spiel schauen durfte

Der Legende nach bringt das Berühren der Nase des Ebers Glück

Am letzten Tag in Sydney gab es endlich genug Sonne für ein würdiges Foto der Oper
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